Rarotonga, Cook Islands – #31

Wie im Paradies, so habe ich mir pazifische Inseln immer vorgestellt. Endlose Sandstrände mit Kokosnusspalmen, türkisfarbenen Lagunen und farbenfrohen Fischen die sich um die Korallenriffe tummeln. Unser erster Versuch einen Ort wie diesen zu finden war auf den Cook Inseln.

Die Hauptinsel der Cook Islands, Rarotonga, ist oval und hat etwa 5km Durchmesser. In einer Stunde kann man mit dem Bus einmal um die Insel fahren auf der einen Hauptstraße die es hier gibt. In fast alle Richtungen ist die Insel von einem natürlichen Felswall umgeben, sodass zwischen diesem und dem Strand wunderschöne Lagunen entstanden sind. Hier kann man fast überall stehen und sich im flachen Wasser mit ein bisschen Schnorchelausrüstung die Unterwasserwelt anschauen.

Und hier gibt es wirklich viel zu entdecken! Ich habe mich wie in einem Aquarium gefühlt. Überall schwimmen kunterbunte Fische herum und fühlen sich auch kaum gestört, wenn man durch sie hindurch an den Korallen vorbei schwimmt. Dieses Erlebnis in Fotos festzuhalten ist leider echt schwer, versucht habe ich es natürlich trotzdem.

 

 

Im Zentrum von Rarotonga gibt es einige Berge und vor allem jede Menge Regenwald. Wir haben eine kleine Wanderung vom Norden in den Süden gemacht und konnten so beeindruckende Aussichten genießen. Auf dem Rückweg wurden wir von einer Einheimischen auf der Ladefläche ihres Pickups mitgenommen. Denn auch das gehört zu den Cook Islands, super freundliche Menschen. Auch die anderen Touristen scheinen hier tiefenentspannt zu sein und sind immer für ein kurzes Gespräch zu haben.

Allerdings gibt es ziemlich viele von ihnen, diesen Touristen. Am Strand reiht sich oft ein Resort an das nächste, auf dem Wochenmarkt tummeln sich vor allem Besucher und nur wenige Einheimische. Aber trotzdem haben wir Stunden an einsamen Stränden verbracht und immer ein Plätzchen gefunden, an dem nicht viel los war.

Mein Fazit für die Cook Islands: Einfach traumhaft schön, toll zum Schnorcheln und für Strandspaziergänge, sehr nah am Paradies. Aber leider auch ziemlich teuer und enttäuschend wenig frische Früchte, was ich mir so sehr erhofft habe. Inzwischen sind wir auf Tonga, einer weiteren Pazifischen Insel. Hier ernähre ich mich von Bananen und Pawpaws, das hat sich also schon mal gebessert 😉 Mehr dazu gibt es in ein paar Tagen!

Ganz liebe Grüße von den Pazifischen Inseln

 

4 Kommentare

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